Nachdem ich feststellen musste das cashback aus den Hause CANON nur ein Märchen ist, folgte keine 3 Monate nach dem Kamerakauf der Totalausfall. Die Kamera ist kaputt.

Natürlich passiert das im Urlaub, wenn man richtig viel fotografieren will und man zuhauf unwiederbringliche Augenblicke und Motive vor die Linse bekommt. Einmal in den Videomodus geschaltet bleibt die Kamera in diesem Zustand. Auch lässt sie sich nicht mehr ausschalten, da der Hauptschalter für diese drei Funktionen nicht reagiert. Die Entnahme des Akkus hilft ebenfalls nicht weiter. Nach dem Einlegen befindet sich das CANON- Hightechgerät im selben Zustand wie zuvor – eingeschaltet und im Videomodus. Knapp 900 € lässt sich CANON für so einen unbrauchbaren Haufen Schrott, mit der Bezeichnung EOS 700D bezahlen.
Bei CANON bedeutet Weiterentwicklung offensichtlich, das technisch Machbare mit dem billigsten Elektroschrott der auf dem Weltmarkt zu bekommen ist zu realisieren. Die Testphase läuft dann beim Kunden, der, wie in dieser Bananenrepublik üblich seinem Recht hinterherlaufen darf.
Ich wünsche Rainer Führes, dem Geschäftsführer der Canon Deutschland GmbH auf diesem Weg, für sein Geschäftsmodell weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen.

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